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Unterwasserkameras im Überblick: Kompaktkameras, Actioncams & Einwegmodelle

Alle Unterwasserkameras im Vergleich 2026: Kompakte Tough-Kameras (OM System TG-7, Ricoh WG-8), Actioncams (DJI, GoPro), SeaLife und günstige Schnorchelkameras.

In der Kategorie Unterwasserkameras bündeln wir unsere Einzeltests, Direktvergleiche und Praxisratgeber zu allen Kameratypen, die für den Einsatz beim Schnorcheln, Freitauchen und Gerätetauchen entwickelt wurden. Die Auswahl reicht von der günstigen Einwegkamera für den Strandurlaub über druckfeste Outdoor-Kompaktkameras bis hin zu spezialisierten 60-Meter-Tauchkameras.

Unsere aktuellen Kameratests & Kaufberatungen

Kategorie-Empfehlung Kompaktkamera

OM System Tough TG-7 (Rot oder Schwarz)

Richtpreis / Straßenpreis ca. 479 €

Technische Eckdaten

  • Brennweite & Blende: 25–100 mm (KB-Äquivalent), Lichtstärke F2.0–4.9
  • Wasserdichtigkeit: 15 m ohne Gehäuse / 45 m mit Gehäuse PT-059
  • Dateiformate: RAW (ORF) + JPEG, 4K-Video & Vertikal-Video

Stärken unter Wasser

  • + Beste Makro-Leistung aller Kompaktkameras auf dem Markt
  • + optischer Lichtleiteranschluss für externe Unterwasserblitze im Gehäuse
  • + Sehr schneller Fokus und 5 abgestimmte Unterwasser-Aufnahmemodi

Einschränkungen

  • - Ohne Zusatzgehäuse nur für Schnorchler und flache Tauchgänge bis 15 m
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Worauf du bei der Wahl deiner Unterwasserkamera achten solltest

Entscheide zuerst nach deiner maximalen Einsatztiefe und deinen bevorzugten Motiven: Wer nur beim Schnorcheln bis fünf Meter Tiefe fotografiert, kommt mit einer ohne Zusatzgehäuse wasserdichten Kamera (wie der Kodak Pixpro WPZ2, Ricoh WG-90 oder OM System TG-7) hervorragend aus. Sobald du mit Druckluftflasche auf 18 bis 40 Meter abtauchst, benötigst du zwingend ein druckfestes Unterwassergehäuse und ab etwa fünf Metern Tiefe eine geeignete Lichtquelle, wie wir sie in unserem Ratgeber zu Unterwasser-Videolicht und Blitzen vorstellen.

? Häufige Fragen zur Unterwasserfotografie

Reicht eine bis 15 Meter wasserdichte Kamera für den Open-Water-Tauchschein? ↓

Nein. Im Open-Water-Diver-Kurs wird bis auf 18 Meter Tiefe getaucht, und bereits bei leichten Druckspitzen durch Flossenschlag oder Einstieg ins Wasser kann die Dichtung einer 15-Meter-Kamera überlastet werden. Für das Gerätetauchen sollte immer ein Gehäuse mit mindestens 40 bis 60 Metern Prüftiefe genutzt werden.